Freitag, 22. Juli 2016

Ovomaltine-Herzen

Heute habe ich endlich mal wieder ein neues Rezept für euch! Die Ovomaltineherzen gehen ganz schnell und sind super, wenn man mal spontan Besuch bekommt. Ich wünsche euch viel Spaß mit dem Rezept.

Zutaten: 

  • Ovomaltinecreme
  • 1 Rolle Blätterteig


1. Schritt: Den Blätterteig ausbreiten und mit der Ovomaltinecreme bestreichen, sodass der Blätterteig überall bestrichen ist. Am Besten geht das mit einer Palette oder einem Messer.

2. Schritt: Den Blätterteig von jeder Seite bis zur Hälfte aufrollen. Das Aufrollen an der langen Seite beginnen. Danach die Rolle in Stücke schneiden und eine Spitze unten formen.


3. Schritt: Die Herzen auf dem Backblech mit ausreichend Abstand verteilen und im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad für ca. 15 min. backen lassen.


4.Schritt: Die Herzen vom Backblech nehmen und auskühlen lassen. Fertig sind die Herzen zum servieren.



Freitag, 15. Juli 2016

Himbeer-Vanille-Kastenkuchen

Heute habe ich einen Rührkuchen für euch. Allerdings hab ich das Rezept ein bisschen aufgepimpt mit leckeren Himbeeren. Das sorgt nicht nur für eine tolle Farbe sondern auch für einen guten Geschmack. Viel Spaß beim nachbacken.

Zutaten:

  • 350 g Mehl
  • 2,5 TL Backpulver
  • 250 g weiche Butter
  • 210 g Zucker
  • einen guten Schuss Vanilleextrakt
  • 5 Eier (Größe M)
  • 120 ml Milch
  • 140 g Himbeeren



Und die Zutaten für die Glasur:
  • Puderzucker
  • Vanilleextrakt
  • Saft einer halben Zitrone
  • Cranberrys 


1. Schritt: Mehl und Backpulver mischen. Butter, Zucker und Vanilleextrakt in einer Schüssel mit dem Quirlen des Handrührers schaumig rühren oder mit dem Schneebesen in der Küchenmaschine schaumig rühren. Eier einzeln je ca. 1/2 Min. unterrühren. 

2. Schritt: Milch und Himbeeren mit einem Pürierstab oder dem Blender pürieren, Milch und Mehlmischung abwechselnd zugeben und zügig unterrühren.

3. Schritt: Form mit Backtrennspray einfetten un den Teig in die Form füllen. Im heißen Ofen bei 175 Grad (Umluft 160 Grad) auf der zweiten Schiene von unten 60-90 min. backen. Stäbchenprobe nicht vergessen.



4. Schritt: Kuchen ca. 5 min. in der Form ruhen lassen, stürzen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.



5. Schritt: Für die Glasur Puderzucker mit Vanilleextrakt und Zitronensaft vermischen. Mit einem Löffel oder einem Pinsel auf den lauwarmen Kuchen auftragen und die Cranberrys darauf verstreuen.



Freitag, 8. Juli 2016

Mini-Käse-Gugl

Heute gibt´s das zweite Rezept aus meiner Minigugl-Reihe. Ich hoffe es gefällt euch genauso wie das erste. Diesmal habe ich keinen Klassiker in Mini, der Käsekuchen. Ich wünsche euch viel Spaß mit diesem Rezept. Das Rezept reicht wie beim letzten Mal für 18 Minigugl.

Zutaten: 

  • 1 Ei
  • 130 g Magerquark
  • 1 EL Sonnenblumenöl
  • 1 Messerspitze Zitronenabrieb (von einer Biozitrone)
  • 1 TL Weizengries
  • 20 g Puderzucker
  • 15 g Vanillepuddingpulver
1. Schritt: Die Zutaten vor der Zubereitung auf Zimmertemperatur bringen. Guglhupfformen mit Backtrennspray einfetten. Backofen auf 210 Grad Ober-/ Unterhitze vorheizen.

2. Schritt: Ei trennen. Eiweiß richtig schön steif schlagen und danach kalt stellen. Wichtig hierbei ist, dass die Schüssel und der Schneebesen komplett fettfrei sind, weil sonst wird das Eiweiß nicht steif.

3. Schritt: Quark mit Sonnenblumenöl, Eigelb und Zitronenabrieb cremig schlagen. Grieß langsam unterheben. Puderzucker und Puddingpulver langsam dazu geben. Zum Schluss Eiweiß vorsichtig unterheben.

4. Schritt: Den Teig in die Guglhupfform füllen. Der Käse-Gugl geht stark auf, also nicht zu viel einfüllen. Am besten 3/4 voll. Im vorgeheizten Backofen ca. 13 min. im oberen Drittel des Ofens backen. Anschließend aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Danach die Minigugl aus der Form nehmen und anrichten. Besonders schön sieht es aus, wenn man sie noch mit Puderzucker oder weißen Schnee bestäubt.



Minigugl-Waldfrucht-Vanille

Heute habe ich ein Rezept aus meiner Minigugl-Reihe für euch! Das Rezept geht super schnell und einfach. Und das beste an den Minigugls ist, dass sie so schnell verputzt sind. :) Ich hoffe das Rezept gefällt euch und ihr backt es mal nach. Über Fotos von euren Werken würde ich mich sehr freuen. Das Rezept reicht für 18 Mini Gugl. Viel Spaß!

Zutaten: 

  • Vanilleextrakt
  • 40 g Butter
  • 35 g Puderzucker
  • 1 kleines Ei
  • 25 g Sahne
  • 1/2 TL Vanillepuddingpulver
  • 50 g Mehl
  • 35 g Waldfrüchte (tk)
  • 1 Spritzer Zitronensaft
1. Schritt: Die Zutaten vor der Zubereitung auf Zimmertemperatur bringen. Guglhupfformen mit Backtrennspray einfetten. Backofen auf 210 Grad Ober-/ Unterhitze vorheizen.

2. Schritt: Die Butter mit dem Puderzucker glatt rühren und dann das Vanilleextrakt hinzufügen. Das Ei unterrühren und sehr schaumig schlagen. Die Sahne steif schlagen und unterheben.

3. Schritt: Vanillepuddingpulver und Mehl sieben und nach und nach zur Masse geben. Die aufgetauten Waldfrüchte mit einer Gabel zerdrücken und den Zitronensaft dazugeben. Anschließend unter den Teig mischen und glatt rühren.

4. Schritt: Teig in die Guglhupfform füllen. Das geht am Besten mit zwei kleinen Löffeln oder indem ihr die Masse in einen Gefrierbeutel füllt und eine Ecke aufschneidet. Im Backofen ca. 12 min. backen. Anschließend aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen und aus der Form nehmen. Besonders schön sieht es aus, wenn man sie noch mit Puderzucker oder weißen Schnee bestäubt.






Sonntag, 3. Juli 2016

Baiser Drops

Heute habe ich ein Rezept für euch, welches ich gern mache, wenn ich so viel Eiweiß übrig habe. Allerdings ist es auch super für Geburtstage als Snack oder für eine Candybar. Die Baiser Drops könnt ihr in allen Farben und Variationen machen. Viel Spaß mit meinem Rezept.

Zutaten: 

  • 2 Eiweiß
  • 1 Prise Salz
  • 100 g Zucker
  • 1/2 TL Stärke
  • Lebensmittelfarbe (am Besten Pasten- oder Pulverfarbe)
  • n.B. 100 g weiße Kuvertüre
  • n.B. Zuckerstreusel

1. Schritt: Die Eiweiße in einer fettfreien Schüssel mit dem Salz schaumig rühren. Nach und nach den Zucker mit einrühren und so lange schlagen lassen bis die Masse steif ist und der Zucker sich vollständig aufgelöst hat. Das kann ca. 5-12 min. dauern.

2. Schritt: Die Stärke sieben und unter die Masse heben. Nun auch die Lebensmittelfarbe mit unterheben.

3. Schritt: Jetzt die Baisermasse in einen Spritzbeutel mit einer großen Lochtülle füllen. Anschließend auf ein mit Backpapier belegtes Backblech keine Baisairdrops aufspritzen.

4. Schritt: Die Drops im Ofen bei 70 Grad Umluft für ca. 90 min. trocknen lassen. Ihr erkennt, ob die Drops fertig sind, wenn sie sich mit dem Finger vom Backpapier schieben lassen. 

5. Schritt: Die Drops komplett auskühlen lassen. Das könnt ihr einfach im ausgeschalteten Backofen machen.

6. Schritt: Ihr könnt die Drops jetzt schon so lassen oder sie noch wie folgt verzieren. Dazu die Kuvertüre in einem Wasserbad schmelzen lassen. Die Drops mit der Unterseite in die Kuvertüre eintauchen. Nur so, dass die Unterseite bedeckt ist. Jetzt gleich in die Zuckerstreusel eintunken und auskühlen lassen.

Tipp: Die Baiser Drops halten sich luftdicht verpackt für einige Tage. 



Samstag, 2. Juli 2016

Avocado Smoothie

Heute habe ich ein ganz leckeres Smoothie Rezept für euch. Dieser Smoothie ist so nahrhaft, dass man dadurch eine Mahlzeit ersetzten kann. Als ich damals die Zutaten gesehen habe war ich erst skeptisch, ob das überhaupt gut schmeckt. Als er fertig war, war ich begeistert. Deswegen muss ich euch das Rezept unbedingt zeigen. Viel Spaß!

Zutaten:


  • 15 Datteln
  • 1 reife Avocado
  • 500 ml kalte Milch
  • ein Schuss Vanilleextrakt
  • 2 EL Agavendicksaft
  • 50 g geschälte Mandeln



1. Schritt: Die Avocado halbieren und mit Hilfe eines Löffels aus der Schale heben. Den Kern vorher natürlich heraus nehmen. Danach in große Stücke teilen.

2.Schritt: Alle Zutaten in den Mixer geben und zu einem cremigen Smoothie verarbeiten. 

3.Schritt: Falls der Smoothie etwas zu dickflüssig ist, einfach noch etwas Wasser oder Milch hinzugeben. Wenn er euch noch nicht süß gegnug ist könnt ihr ihn mit Agavendicksaft abschmecken.

4. Schritt: Smoothie nach belieben dekorieren und servieren.



Freitag, 1. Juli 2016

Zebrakuchen

Heute möchte ich euch mein Rezept für einen Zebrakuchen zeigen. Ich hab das Rezept sehr gern, weil es beim Anschnitt immer wieder schön ist. Ich habe den Kuchen in gelb und blau gemacht. Er kann aber in allen möglichen Farben gemacht werden, auch mit mehr als zwei.

Zutaten: 

  • 6 Eier 
  • 300 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker oder Vanilleextrakt
  • 250 ml Rapsöl
  • 125 ml lauwarmes Wasser
  • 375 g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • n.B. 2 EL Kakaopulver
  • Lebensmittelfarben je nach Wahl 


1. Schritt: Eier trennen. Eigelb mir Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen. Öl und Wasser langsam unterrühren. Dann Mehl und Backpulver vermischen und nach und nach zur Eier-Zucker-Masse geben. Die Eiweiße schaumig schlagen und vorsichtig unterheben.




2. Schritt: Teig in gleich große Portionen teilen ( je nach Anzahl der Farben). Eine Portion normal lassen und wenn man will Kakao hineinrühren. Die anderen Portionen mit Lebensmittelfarbe einfärben.



3. Schritt: Teigportionen abwechselnd ( je 2 Löffel) in die Mitte einer 26er Springform oder ein einen 26er Backrahmen ( diesen vorher in Backpapier einschlagen) geben. Dann 2 Löffel der nächsten Farbe darauf setzen, dann die nächste, bis der ganze Teig aufgebraucht ist.
WICHTIG: Immer 2 Esslöffel Teig aufeinandersetzen, nicht nebeneinander.



4. Schritt: Bei 175 Grad für 60 min. backen. Stäbchenprobe nicht vergessen.